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| Newsletter vom
20. November 2008 |
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Profil allein
macht noch keinen guten Reifen |
Genau
so ist es mit Lösungen für die Business
Automation. Die nicht sofort sichtbaren Werte
sind für den Einsatz im Alltag, den langjährigen
Betrieb und zur Überwindung "extremer
Bedingungen" viel entscheidender. Die Kunst ist,
diese Werte mit kühlem Kopfe erkennen zu wollen
und sich nicht durch diffuse Heilsversprechungen
blenden zu lassen. |
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Ab 28.11.2008
neue Adresse Geschäftsstelle
Basel: Tramstrasse 66, 4142
Münchenstein. |
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Liebe Leserin, lieber Leser |
Vertreten Sie eigene Standpunkte in
einem starken, emotionsgeladenen
Umfeld, so leben Sie gefährlich.
Auch wenn man Ihnen nicht
offensichtlich direkt nach dem Leben
trachtet, so kann dies durchaus
mittels Dauerhetze in Raten
geschehen. Werden die Folgen dieses
"Unwerkes" letztendlich offenkundig,
so zeigen sich auch die
"Raten-Verursacher" betroffen. Wir
blicken eher verächtlich zurück auf
vergangene Kulturen, in denen es
Sündenböcke, Hexen und ritualisierte
Opfer gab. Aber sind wir in unserem
Denken und unseren inneren
Einstellungen wirklich viel
weitergekommen?
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Webanalysen: Erkenntnisse statt
Statistiken |
“Es gibt Lügen, verdammte Lügen, und
dann gibt es Statistiken“, soll der
britische Regierungschef und Literat
Benjamin Disraeli schon im 19.
Jahrhundert gesagt haben. Weit
daneben lag er mit dieser Aussage
nicht, da Statistiken bekanntlich
auf verschiedenste Art und Weise
interpretiert werden können. Heute,
150 Jahre später, gilt es bezüglich
Statistiken immer noch, Vorsicht
walten zu lassen. Auch die
Auswertung der Besucherzahlen auf
Ihrer eigenen Website sollte deshalb
mit gebührender Sorgfalt vorgenommen
werden.
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Automatisierte
Produktempfehlungen bei kdmz |
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Zusammenfassung
der anlässlich der
eXperience 2008
von Esther
Peterhans und Michael Quade
präsentierten Fallstudie: Die
kdmz ist ein Amt der Finanzdirektion
des Kantons Zürich. Sie ist die
zentrale Beschaffungs- und
Dienstleistungsstelle für die
kantonale Verwaltung und weitere
bezugsberechtigte Stellen des
Kantons Zürich. Mit 54 regulären und
8 geschützten Stellen erzielte das
Unternehmen im Jahr 2007 einen
Umsatz von rund 45 Mio. CHF. Anders
betrachtet: ca. 98'000 Aufträge mit
rund 5'400 Kunden aus den kantonalen
Verwaltungen und ca. 50'000 Kunden
aus der Wirtschaft und den privaten
Haushalten. Davon wurden 45'000
Aufträge über den E-Shop
abgewickelt.
In ihrer Unternehmensvision stellt
die kdmz die Kundenzufriedenheit
durch Kundennutzen ins Zentrum ihrer
Geschäftstätigkeit und passt deshalb
die gesamte Unternehmensstruktur
permanent und konsequent den neuen
Marktanforderungen an. Bereits 1998
legte kdmz mit einem E-Shop den
Grundstein für eine effiziente
Plattform zur Beschaffung von
Büromaterialien und Bürosystemen.
Seither werden die Leistungen, die
kdmz ihren Kunden via E-Business zur
Verfügung stellt, kontinuierlich
erweitert.
Der Kanton Zürich will im Rahmen
seiner E-Government-Strategie
verschiedene Verwaltungsleistungen
über das Internet anbieten. kdmz
fällt die Aufgabe zu, eine
E-Procurement-Lösung zu betreiben
und kontinuierlich weiter zu
entwickeln. Mit dem E-Shop stellt
kdmz einen Single Point of Contact
für die Beschaffungsstellen in den
Verwaltungen zur Verfügung.
Die Dienst- und Amtsstellen des
Kantons Zürich optimieren im Rahmen
des Projekts „E-Procurement“ ihr
Produktsortiment. Die ca. 2'800
Artikel im Bereich Büromaterial
sollen auf ein Kernsortiment von ca.
1'300 reduziert werden. Dies vor
allem, um mit schlankeren Prozessen
und mit grösseren Einkaufsmengen die
Kosten zu senken. Die Stellen, die
bisher Produkte ausserhalb des neu
definierten Kernsortiments gekauft
haben, sollen entsprechende Produkte
jetzt aus dem Kernsortiment
erhalten.
Um ihre Kundendaten besser zu
nutzen, beteiligte sich kdmz als
Wirtschaftspartner am
Forschungsprojekt
PersECA
(Personalisierung von E-Commerce
Applikationen) des Competence Center
E-Business Basel der Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW. Basierend auf
den bereits vorhandenen
Kundenprofilen und Daten sollten
neue Personalisierungsfunktionen
identifiziert, entwickelt und
eingeführt werden. Mit diesen
Funktionen will kdmz in erster Linie
den Kunden Nutzen stiften und den
Absatzkanal E-Shop weiter fördern.
Im Frühling 2007 wurden die ersten
Ideen- und Analyseworkshops
durchgeführt. Das Ziel dieser
Workshops war es, neue Funktionen
für den personalisierten
Kundendialog zu finden und
auszuarbeiten. Drei davon waren:
•
Personalisierte Empfehlungen für den
Kunden bereitstellen.
• Die
Straffung des Kernsortiments mit
Empfehlungen unterstützen.
• Für ein Verkaufsgespräch
die personalisierten Empfehlungen
einsehen können.
Diese neuen
Funktionen wurden innerhalb der
bestehenden OpaccOne Installation
umgesetzt.
Mit den in der Business Software
(OpaccOne) eingeführten Empfehlungen will die kdmz für alle Kunden einen
Zusatznutzen generieren. Die
Bedarfsträger aus den Dienst- und
Amtsstellen des Kantons Zürich
sollen darüber hinaus mit
Empfehlungen an das vom Kanton
definierte Kernsortiment
herangeführt werden.
Damit Empfehlungen im E-Shop
angezeigt werden können, müssen sie
zuerst durch das System berechnet
werden. Bei kdmz erfolgt dies in
zwei Schritten:
Einmal pro Monat werden für den
ersten Berechnungsschritt die
Verkaufsdaten (Rechnungs- und Gutschriftspositionen) und
Produktdaten aus OpaccOne abgefragt.
Die Verkaufsdaten umfassen jedes Mal
die gesamten Aufträge von rund vier
Jahren – das laufende Jahr plus die
letzten drei Jahre. Aus den ca.
400'000 Datensätzen werden bei einem
Umfang von ca. 4'500 Produkten rund
20 Mio. Ähnlichkeiten berechnet.
Diese Produktähnlichkeiten werden
anschliessend im OpaccOne Business
Server für den zweiten
Berechnungsschritt gespeichert.
Im zweiten Berechnungsschritt werden
die Produktähnlichkeiten dazu
verwendet, um über gespeicherte
Abfragen und Routinen automatisch
für definierte Kunden eine
persönliche Liste mit den 50 besten
Produktempfehlungen zu erstellen..
Je nach Einstellungen im
Kundenprofil werden bei der
Erstellung der personalisierten
Empfehlungslisten das hinterlegte
Kundensortiment berücksichtigt
und/oder Produkte mit Alternativen
aus dem Kernsortiment ersetzt.
Die Empfehlungen können auch im
Verkaufsgespräch mit dem Kunden z.B.
am Telefon und für die Anzeige im
E–Shop eingesetzt werden.
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Zertifizierte Konvergenz |
Obwohl die Konvergenz zwischen
Unterhaltungselektronik (CE) und IT
schon seit Jahren immer wieder
beschworen wird, sind sich PC,
Fernseher und Radio immer noch nicht
viel näher gekommen. Das könnte sich
aber bald ändern. Ein
Zusammenschluss 250 führender Firmen
aus dem CE- und IT-Bereich, sowie
aus der mobilen Kommunikation,
treibt eine Konvergenz-Norm voran.
DNLA (Digital Living Network
Alliance) ist ein Standard, der das
Zusammenspiel verschiedenster Geräte
garantieren soll.
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OpaccOne POS: Rechnungen am
Verkaufspunkt bezahlen |
In
der Version 13 von OpaccOne wurden
zahlreiche substantielle Neuerungen
geschaffen. Eine davon ist OpaccOne
POS. Damit können
OpaccOne-Rechnungen mit allen
üblichen Zahlungsarten direkt am
Point of Sales bezahlt werden.
Dadurch werden die Stärken von
OpaccOne als Verrechnungs-System und
die Zahlungsarten eines heutigen POS
Arbeitsplatzes am Verkaufspunkt
zusammengefügt. Die buchhalterische
Abwicklung der Zahlungen in der
Finanzbuchhaltung ist dabei ebenso
integral gelöst wie die Abwicklung
der Zahlungen mit den
Kreditkarteninstituten. Das
ausgefeilte
OpaccOne-Verkaufs-Konditionensystem
steht auch für die Erstellung von
Bar-Rechnungen zur Verfügung. So
lassen sich
kunden-/kundengruppenbezogene
Konditionen anwenden. Wie auch immer
eine OpaccOne-Rechnung erstellt
wurde: Sie kann jetzt mit OpaccOne
POS am Verkaufspunkt bezahlt werden.
OpaccOne POS unterstützt eine Reihe
dedizierter POS Systeme mit Monitor
(auch mit Touchscreen),
Kundendisplay und Geldschublade.
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Können Sie richtig telefonieren? |
Der Duden war lange Zeit das Synonym
für Deutsche Rechtschreibung und
Grammatik. Aber der Duden-Verlag hat
seine Aktivitäten längst
diversifiziert und bietet heute auch
Wissen aus anderen Lebensbereichen
an. Im neusten Werk geht es um das
richtige Telefonieren im
Berufsleben. Wer es verstehe,
Anrufenden freundlich und kompetent
zu begegnen, auf ihr Anliegen
einzugehen und rasch die gewünschte
Lösung anzubieten, steigere nicht
nur den persönlichen Erfolg, sondern
könne auch massgeblich zum Erfolg
des Unternehmens beitragen, meinen
die Autoren.
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Fussball-Revanche: Team DJ BoBo –
Team Opacc |
Nur
der ganz harte Kern der Leserinnen
und Leser des Opacc Newsletters wird
sich erinnern, dass am 13. September
2005 zwischen dem Team
DJ Bobo und dem Team Opacc in
Dagmersellen ein
Fussball-Freundschaftsspiel
stattgefunden hat. Mit der
Unterstützung von Spieler-Kollegen
aus dem Team der
kiener+wittlin ag gelang dem
Team Opacc ein überwältigender Sieg.
Nach drei Jahren folgte die
geforderte Revanche am 16. Oktober
2008 in Hergiswil.
Dieser Match hatte es für das Team
von Opacc in sich. Lag es an den
fehlenden Söldnern? An der
Kondition? Am Kunstrasen? Oder am
strömenden Regen? Das Team DJ Bobo
wollte die Niederlage unbedingt
ausmerzen und verstärkte sich mit
einem ex NLA Spieler. Zudem spielte
dieses Mal der Meister persönlich
mit. Die Kicker von Opacc kamen arg
in Bedrängnis. 6 Schüsse ins eigene
Tor waren die Folge. Es gab auch
zwei Ehrentreffer.
Das Team DJ Bobo will im nächsten
Jahr nicht nur auf der Bühne
begeistern, der sportliche
Kampfgeist mit dem Team Opacc soll
auf dem Rasen im kommenden Frühling
und Herbst weitergepflegt werden.
Das Opacc Team stellt sich gerne
auch weiteren Herausforderungen von
Fussball-Teams anderer Kunden.
Kontaktpartner:
Alex Arnold.
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Studie Anwenderzufriedenheit
ERP/Business Software 2008 |
Bereits
im September wurden in den Magazinen
Infoweek
und
IT-Reseller
erste allgemeine Erkenntnisse und
Ergebnisse dieser von
i2S
durchgeführten Studie publiziert.
Noch liegt der Gesamtbericht in
seiner ganzen Detailfülle nicht vor.
Seit der letzten Studie sind zwei
Jahre vergangen. Zukünftig soll der
2-Jahres-Rhythmus beibehalten
werden. Die erste Studie wurde im
2003 realisiert. Dies lässt jetzt
auch Aussagen über eine längere
Zeitperiode zu. Für 2008 hat sich
die Zufriedenheit nicht unwesentlich
verändert. Nach wie vor erzielen die
Anbieter für Kleinlösungen höhere
Werte. Sie werden auch weniger mit
ausladenderen Anforderungslisten
konfrontiert. Und es ist ein Faktum:
je höher die Fülle der Wünsche und
die Komplexität eines Projektes,
desto schwieriger wird die Erzielung
einer vollen Zufriedenheit aller. So
freut es uns besonders, dass wir uns
wiederum etwas verbessern konnten.
Die Studie Anwenderzufriedenheit
ERP/Business Software leuchtet
zahlreiche Einzelaspekte zu den
ERP-Lösungen sowie zu den damit
erbrachten Dienstleistung für die
Projekte und den laufenden Betrieb
aus. Den Anbietern dient sie als
weiterer "Monitor von aussen". Oft
sind die zu verbessernden Punkte und
Potentiale intern bereits bekannt,
und Massnahmen zu deren Behebung
schon eingeleitet.
Unternehmen soll sie nicht als
primäres Instrument für die Suche
von ERP Lösungen und IT-Partner
dienen. Vorerst gilt es die
Anforderungs-Profile und die
Musskriterien zu bestimmen und
fixieren. Stehen diese Unterlagen
jedoch, so kann diese Studie
wertvolle Hinweise für eine
zielgerichtete Bestimmung von in
Frage kommenden Produkten und
Partnern bieten. Sobald die Studie
Anwenderzufriedenheit ERP/Business
Software 2008 verfügbar ist,
erfahren Sie mehr in einem der
nächsten Newsletter.
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Gewinner der 20 Steckdosenleisten
mit Fernschaltmaus |
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Strom
sparen nicht nur am
Energyday, sondern das ganze
Jahr. Nach dem Motto "20
Jahre Opacc" wurden 20
Steckdosen mit
Fernschaltmaus verlost. Die
richtige Antwort für die
Verlosung lautete: Der
durchschnittliche
Standby-Stromverbrauch für
einen 4-Personen-Haushalt im
Jahr beträgt 435 kWh. An die
folgenden Gewinner wurde
eine Steckdosenleiste mit
Fernschaltmaus gesandt:
Marcel Achermann, René
Kister, Kudi Amrein, Armanda
Martinelli, Michael
Seiffert, Adrian Boller,
Gaby Tormann, Markus
Eigenmann, Marcel Gmür,
Kalus Strehler, Adrian
Beutler, Erwin Lötscher,
Bruno Keller, Adrian
Baumann, Thomas Zaugg,
Nicole Bournissen, Silvia
Keigler, René Peier, Roland
Christen, Marcel Hangartner.
Viel Freude damit, und ab
sofort eine tiefere
Stromrechnung.
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Surprise: Fachbuch des eXperience
Events 2008 |
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Wie
das Tagungsthema, so lautet
auch der Titel des zu diesem
Anlass von Ralf Wölfle und
Petra Schubert
herausgegebenen Fachbuches:
"Wettbewerbsvorteile in der
Kundenbeziehung durch
Business Software". Eine
spannende Thematik. Business
Software per se ist das
Eine. Geschäftsmodelle mit
Nutzen und Einzigartigkeit
ist das Andere. Beides
zusammen ─ in einer
optimalen Umsetzung und
Wechselwirkung ─ verschafft
Wettbewerbsvorteile und
führt zum Erfolg.
Wollen Sie sich in dieses
Thema einlesen und
vertiefen? Mehr dazu aus
realisierten Projekten aus
der Praxis erfahren? Gerne
senden wir Ihnen als Leserin
und Leser des Opacc
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