Newsletter vom 21. August 2008
Lesen Sie in dieser Ausgabe
Internet-Werbung überholt Fernsehen, Radio und Kino
Unternehmertum im Digitalen Zeitalter
Lange Artikel: Gedrucktes wird bevorzugt
Wettbewerbsvorteile, Kundenbeziehung und Business Software
Bildschirm statt Tasten
Erinnerung: Buchen Sie jetzt die Ausbildungs-Kurse für den Herbst
André Vonarburg: Es hat leider nicht gereicht!
Surprise: Als Gast von Opacc an den eXperience Event 2008
News, Lesestoff und weiterführende Links
Vertrauen als Basis für gegenseitige Innovation!

Vertrauen ist eine fundamentale Grösse in der Beziehung mit Kunden und Partnern. Gegenseitiges Vertrauen erlaubt es, Sachen an die Hand zu nehmen oder Dinge zu realisieren, bei welchen Juristen, Controller oder andere Spezialisten schnell mal ins Schwitzen geraten. Vertrauen und Innovation in einer Wechselbeziehung! Auch das ist ein Aspekt für True Business Automation Projekte.

Vorinformation: Opacc an der Herbst-topsoft in Winterthur, 24./25. September 2008

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Nicht nur der Markt entscheidet über den ökonomischen Erfolg von Unternehmen und Volkswirtschaften. Gestalterische und regulatorische Massnahmen von Regierungen oder überstaatlichen Organisationen beeinflussen die Ökonomie wohl mehr als wir denken. So gilt es denn auch, Missbräuchen und schädlichen Monopolen entgegenzuwirken. Wir haben uns daran gewöhnt, dass bei bestimmten Firmenübernahmen und Fusionen nicht nur ein Plazet aus Bern, sondern auch eines aus Brüssel und/oder eines aus Washington erfolgen muss. Seit 1. August kommt ein weiteres dazu. Es braucht auch ein Plazet aus Peking. China ist nicht mehr nur in der Rolle eines Lieferanten von Konsum- und Gebrauchsgütern. China ist und versteht sich als globaler Wirtschaftspartner von zunehmender Bedeutung. So werden auch Schweizer Firmen, mit grösseren Verbindungen und Interessen in China, bei Übernahmen, Fusionen oder Beteiligungen – sich im Hinblick auf das bestehende China Engagement – zusätzlich auch ein Plazet aus Peking einholen müssen.
 

Internet-Werbung überholt Fernsehen, Radio und Kino

Fragezeichen bezüglich Internet-Werbung sind weitgehend verschwunden. Die Werbeumsätze im weltweiten Web steigen unaufhaltsam und rasant an. Dieses Jahr wird gemäss Expertenprognosen eine wichtige Schwelle überschritten: In den USA soll 2008 im Internet mehr Geld für Werbung und Marketing ausgegeben werden, als für Fernsehen, Radio und Kino kumuliert. Bemerkenswert ist, dass 60 Prozent der Gelder nicht in eigentliche Werbekampagnen, sondern direkt in firmeneigene Websites investiert werden. Prominentes Beispiel: Der Halbleiter-Hersteller Intel gibt zukünftig den grössten Teil des Werbebudgets im Internet aus.

WEITER
Unternehmertum im Digitalen Zeitalter

Anlässlich der Jubiläums-Fachtagung vom 28. Mai 2008 hielt Prof. Dr. Walter Dettling eine Keynote zum obgenannten Thema. Bei diesem spannenden Referat ging es darum, den geschäftlichen Alltag und geschäftliche Modelle wieder einmal mit grösseren Zusammenhängen und Entwicklungen in Beziehung zu stellen. Dabei implizieren diese Entwicklungen und Trends keine eindeutigen Lösungen. Im Gegenteil, das Unternehmertum wird in Sachen Kreativität zur Gestaltung neuer und neuartiger Produkt- und Leistungsangebote und Wertschöpfungsketten geradezu herausgefordert.

WEITER
Lange Artikel: Gedrucktes wird bevorzugt

Obwohl PC-Bildschirme und die Schriftqualität schon lange von hoher Güte sind, ist das bedruckte Papier ganz klar immer noch das bevorzugte Medium, wenn es um das Lesen von längeren Artikeln geht. Zu dieser – zumindest für die ’alten’ Medien – beruhigenden Schlussfolgerung kam eine TNS-EMNID-Studie, die das Leseverhalten von rund 1400 repräsentativen Anwendern untersuchte. Eine weitere Erkenntnis: Umfangreichere Textbeiträge werden auf mobilen Medien nur sehr wenig gelesen. Nur vier Prozent aller Anwender geben an, schon mal Artikel auf ihrem PDA oder Handy gelesen zu haben.

WEITER
Wettbewerbsvorteile, Kundenbeziehung und Business Software

Willkommen zum eXperience Event am 9. September 2008 in Basel. Opacc ist wiederum Themen-Sponsor dieses jährlichen Weiterbildungs- und Networking-Events. Der Name eXperience steht für die seit vielen Jahren praktizierte Methode, authentisches Wissen rund um E-Business und IT-Management zu vermitteln. Der Kern besteht in der Verdichtung von Praxiserfahrungen in systematisch aufbereiteten Fallstudien.

Hinter eXperience steht das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz. Der Event ist der jährliche Anlass, ein Teil der Fallstudien wird jährlich in Buchform veröffentlicht, alle Fallstudien sind über Jahre online verfüg- und abrufbar.

Das Leitthema für den eXperience Event 2009: "Wettbewerbsvorteile in der Kundenbeziehung durch Business Software". In der Kundenbeziehung zeigt es sich, ob ein Unternehmen bei seinen Kundinnen und Kunden ankommt. Ankommen heisst, im Moment eines Bedarfs als einziger oder bester Anbieter angesehen zu werden - und die Bestellung zu erhalten. Damit dieses Ankommen kein Zufall ist, arbeiten viele Unternehmen systematisch am Aufbau von Wettbewerbsvorteilen. Diese können in der Kunden- und Auftragsgewinnung, in der Leistungsgestaltung und in der Leistungserbringung erreicht werden. Mit den präsentierten Fallstudien soll aufgezeigt werden, ob und wie man mit Hilfe von Business Software diese Wettbewerbsvorteile realisieren kann.

Zum Themen/Tagungsprogramm des eXperience Events 2008:

Keynote: Wettbewerbsvorteile in der Kundenbeziehung durch Business Software
Session 1: Markenprodukte im Ausland verkaufen
Session 2: Mit Kundendaten mehr Nutzen erzeugen
Session 3: Performance im Handel
Session 4: Anbieter und Kunden arbeiten mit einem IT-System
Podiumsdiskussion: Neue Alternativen für Standardsoftware - für wen ist welche Business Software die beste?

Der Event richtet sich an Geschäftsleitungsmitglieder, Gestalter für Geschäftsprozesse und Verantwortliche für Software-Evaluation, Anwender von Business Software, Dozierende für Wirtschaftsinformatik, IT- und Unternehmensberater. Wollen Sie sich in diese spannenden Themen vertiefen, so kommen Sie als Gast von Opacc am Dienstag, 9. September 2008, nach Basel. Mehr dazu weiter unten im Letter.

WEITER
Bildschirm statt Tasten

Eine an sich bereits ziemlich alte Technologie kommt plötzlich zu ungeahnter Popularität: Verschiedenste Hersteller haben angefangen, ihre mobilen Geräte mit sogenannten Touchscreens auszurüsten. Diese berührungsempfindlichen Monitore sind für kleine Geräte besonders interessant, weil sie Platz sparen. Die ’echte’ Tastatur wird überflüssig. Sogar der Blackberry-Hersteller RIM prüft ein Gerät mit virtuellem Keyboard.

WEITER
Erinnerung: Buchen Sie jetzt die Ausbildungs-Kurse für den Herbst

Je besser und routinierter wir eine Arbeit, eine Prozedur oder eine Software beherrschen, desto produktiver sind wir und "machen zunehmend mehr daraus". Basis für fachliche Kompetenz und Routine ist ein gewisses Quantum an Wissen von Details und Zusammenhängen. Es ist eine Tatsache: Eine Business Software wie OpaccOne lässt sich auf unterschiedlichen Levels bedienen und einsetzen. Je virtuoser, gezielter und raffinierter Ihre Mitarbeitenden mit OpaccOne umgehen, umso höher ist auch der Nutzen und die Produktivität für das Unternehmen. Und gerade bei Mitarbeiterwechseln gilt es, abfliessendes Firmen-Knowhow zu sichern oder zu revitalisieren. Im Oktober beginnen die neuen Ausbildungs-Kurse. Das erworbene Wissen und die neu gelernten Fähigkeiten lassen sich sofort im geschäftlichen Alltag einsetzen. Sichten Sie das Kursprogramm für den Herbst 2008 oder lassen Sie sich von Ihrem Opacc Ansprechpartner beraten. 

KURSDATEN HERBST 2008
André Vonarburg: Es hat leider nicht gereicht!

Der sportliche Einsatz und das Engagement sind das Eine. Die Teilnahme und das Bestehen im sportlichen Wettbewerb ist das Andere. Leider wurden die von André Vonarburg vorgenommenen Ziele nicht ganz erreicht. Das mag für kurze Zeit keine Euphorie wecken. Und doch: Allein schon eine Qualifikation zu den Spielen und in weitere Runden zu kommen, ist eine anerkennenswerte Leistung, die uns freut. Und was André immer bleibt: Das ist die Erinnerung, 2008 an der Olympiade in Beijing als einziger Ruderer der Schweiz bei den weltweit Besten dabei gewesen zu sein. 

BILDER RUDERN IN BEIJING
Surprise: Als Gast von Opacc an den eXperience Event 2008

eXperience will Anwenderwissen zu Business Software übertragbar machen. Mit anderen Worten: Lernen Sie von den Erfahrungen aus konkreten Projekten aus der Praxis. Vertreter der Firmen der Fallstudien und Fachexperten orientieren Sie über die Erkenntnisse, den Projektverlauf und worauf es bei Umsetzungen ankommt.

Als Themensponsor verfügen wir (noch) über ein Dutzend Tagungs-Eintritte für diesen Anlass. Wollen Sie sich bewusst in die präsentierten Themen vertiefen? Als Leserin oder Leser des Opacc Newsletter offerieren wir Ihnen als Surprise die kostenlose Teilnahme an diesem Event. Der Zugangscode für Ihre Gratis-Teilnahme-Buchung lautet: OC4129999. Wissen Sie jetzt schon, dass Sie dabei sind, so melden Sie sich gleich an. Es gilt "first come first served". Willkommen am Dienstag, 9. September 2008, in Basel.

ZUR ANMELDUNG
News, Lesestoff und weiterführende Links
Der Apple-Hype geht weiter
Von der Suchmaschine zum Lexikon
Weitere News zur Digitalen Gesellschaft
Das aktuelle Opacc Magazin zum Downloaden: Schwerpunkt: OpaccOne Version 13
Die OpaccOne Dokumentation als PDF-Datei zum Downloaden
Weitere Informationen und Unterlagen
Unterlagen - benötigen Sie weitere Informationen oder eine Dokumentation?
Feedback - für Fragen oder Anregungen. Wir freuen uns auf Ihre Zeilen.
Archiv - hier finden Sie den Zugang zu den vergangenen Ausgaben des Newsletters.
Newsletter abbestellen
Published by Opacc, CH-Kriens/Lucerne, All rights reserved
Telefon ++41 41 349 51 00, Telefax ++41 41 349 51 05